Verkauf über Internet (e-commerce)

Worum handelt es sich?

Die Bezeichnung « e-business » umfasst die Gesamtheit der möglichen EDV-Anwendungen, die die Informations- und Kommunikationstechnologien (TIC) nutzen und es den Unternehmen erlauben, die Beziehungen mit Organisationen und Personen auszubauen sowie neue Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen und zu entwickeln.

Hierbei unterscheidet man hauptsächlich zwischen « business to business » (B2B) und « business to consumer » (B2C).

Der Zweck des B2B ist die Benutzung von elektronischen Mitteln im Rahmen des Informationsaustauschs zwischen den Unternehmen (zum Beispiel: ein Klein- oder Mittelbetrieb mit seinen Lieferanten, Drittunternehmen, Finanzorganismen, Dienstleistern ,…).

Der Zweck des B2C besteht in der Benutzung dieser elektronischen Mittel in den Beziehungen, die das Unternehmen mit Personen aufbaut (Werbung, online Bestellungen,…). Hierbei handelt es sich um e-commerce im eigentlichen Sinne des Wortes. Wir werden nachfolgend kurz auf diesen Aspekt eingehen.

Auf europäischer Ebene wird diese Problematik durch folgende Richtlinien geregelt:

-    Die Richtlinie 1997/7/CE vom 20. Mai 1997 über den Schutz der Verbraucher im Rahmen von Verträgen, die auf Distanz abgeschlossen wurden (J.O.C.E. 04/06/1997 L144 p.19). Text aufrufbar unter http://europa.eu.int/eur-lex/fr/search/search_oj.html

- Die Richtlinie 2000/31/CE vom 8. Juni 2000 über den elektronischen Handel (J.O.C.E. 17/07/2000 L178 p.1). Text aufrufbar unter http://europa.eu.int/eur-lex/fr/search/search_oj.html

 
 
 
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