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Verfahren für den Abschluss des Vertrags und die Bestätigung der Bestellung
Zusätzlich zu den bereits angeführten Informationen, die durch die europäischen Richtlinien und das belgische Gesetz vom 25. Mai 1999 vorgesehen sind, sollten dem Verbraucher die verschiedenen Schritte, die für die Aufgabe einer Bestellung und den Abschluss eines Vertrags erforderlich sind, deutlich gemacht werden.
Nach Beendigung dieses Verfahrens sollte der Verbraucher in der Lage sein, etwaige Fehler zu identifizieren und zu verbessern, bevor der Vertrag definitiv abgeschlossen wird.
Schließlich muss der Verbraucher in schriftlicher Form oder aber in einer anderen beständigen Form (eine e-mail Nachricht kann ausreichend sein) eine Auftragsbestätigung erhalten.
Diese Bestätigung muss folgende Informationen beinhalten:
a) Die Identität des Verkäufers und dessen geografische Anschrift;
b) Die Identifizierung des Produktes oder der Dienstleistung ;
c) Der Preis des Produktes oder der Dienstleistung ;
d) Die Lieferkosten;
e) Die Modalitäten für die Zahlung, die Lieferung oder die Ausführung des Vertrags;
f) Die Modalitäten für das bestehende oder nicht bestehende Rücktrittsrecht des Verkäufers aus dem Vertrag.
Diesbezüglich muss folgende Klausel in Fettschrift und gut sichtlich auf der ersten Seite vorzufinden sein :
« Der Verbraucher hat das Recht dem Verkäufer mitzuteilen, dass er auf den Kauf verzichtet und dies ohne negative Folgen und ohne Angabe des Grundes binnen einer Frist von … (mindestens 7) Arbeitstagen - in Deutschland 14 Tagen - ab dem Tag nach der Lieferung des Produktes oder dem Abschluss des Dienstleistungsvertrags ».
Wird dieses Rücktrittsrecht nicht gewährt (in Deutschland nicht möglich), muss dies auf der ersten Seite und gut sichtbar mit folgender Klausel in Fettschrift angeben werden:
« Der Verbraucher verfügt nicht über ein Rücktrittsrecht ».
g) Die geografische Anschrift der Einrichtung des Verkäufers wo der Verbraucher seine Beanstandungen einreichen kann.
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