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Die Visitenkarte
Der einfachste und kostengünstigste Ansatz, im Internet präsent zu sein, ist: Eine elektronische Visitenkarte mit Ansprechpartner, einer Kurzbeschreibung, einem Logo, vielleicht auch mit einigen Fotos.
Ziel ist die kurze Vorstellung des Unternehmens, manchmal mit Verweis auf die eigentliche Homepage (Internet-Angebot).
Interessensgemeinschaften, Internet-Provider, Kammern, Vereine, ...bieten oftmals die Möglichkeit an, sich mit einer Visitenkarte kostenlos oder gegen Entgelt in ihrem Internet-Angebot zu präsentieren.Darstellungsmöglichkeiten und Umfang sind je nach Anbieter unterschiedlich.
Beispiele:

Der Regio Guide im Angebot der Aachener Zeitung (Grafik anklicken)
Praxis-check:
Kennen Sie andere Beispiele?
Schauen Sie sich diese Angebote unter den folgenden Gesichtspunkten an:
- Sind die Visitenkarten leicht zu finden?
- Wie ist die optische Aufbereitung des gesamten Angebotes?
- Welche Suchmöglichkeiten nach Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen sind möglich?
- In welcher Rubrik würden Sie sich wiederfinden?
- Wird auf den Visitenkarten Werbung von Dritten angeboten? Falls ja, gibt es die Möglichkeit des Konkurrenzausschlusses?
- Lassen sich Inhalte nachträglich ändern?
- Besteht die Möglichkeit, aus der Visitenkarte heraus auf eine andere (eigene) Internet-Adresse zu verlinken?
- Was würde Ihnen eine Visitenkarte kosten?
Vorteile der Visitenkarte:
- Kostengünstige Präsenz im Internet
- Eingebunden in einem oftmals attraktiven und stark besuchten Umfeld
- Angebote haben häufig eine regionale oder branchenspezifische Ausrichtung
- Kontaktmöglichkeit aufgrund der postalischen Angabe oder E-Mail-Adresse
- Präsenz in mehreren Verzeichnissen möglich
- Minimaler Pflegeaufwand
Nachteile:
- Keine eigene Internet-Adresse und somit kaum Möglichkeiten, die eigene Präsenz zu bewerben
- Abhängig von der Bewerbung des Angebotes durch den Informationsanbieter
- Wenig Gestaltungsfreiraum
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